DekaBank bietet ab zweiten Tertial neue Fonds mit Wertsicherungskonzept

Die Deka-BasisAnlage hat eine neue fondsgebundene Vermögenssteuerung gestartet, die mit einem Wertsicherungskonzept gebunden wird.

Kunden von den neuen Fonds koennen je nach Risikobereitschaft aus vier verschiedenen Varianten wählen.

Die Varianten unterscheiden sich durch ihre Aktienfondsquoten.

Deka-BasisAnlage A20 hat eine Aktienfondsquote bis zu 20 Prozent; A40 hat bis zu 40 Prozent; A60 hat bis zu 60 Prozent; waehrend VL-Variante 60 bis 100 Prozent Aktienfonds hat.

Die ausgewaehlten Fonds investieren weltwiet in Aktien, Anleihen und Liquidität.

Das Anlageuniversum umfasst insgesamt ca. 1000 Investmentfonds.

“Die so erreichte breite Streuung über verschiedene Märkte und Anlageklassen erlaubt es, flexibel auf Marktschwankungen zu reagieren,” so DekaBank.

Bei den Varianten A20, A40 und A60 wird als Sicherungsstrategie für jeden Kunden innerhalb eines definierten Zeitraums mindestens der Erhalt des eingesetzten Kapitals auch angestrebt.

Der Zeitraum, für den der Erhalt angestrebt wird, richtet sich nach der gewählten Anlage-Variante.

Fuer Deka-BasisAnlage A20 ist das vier Jahre; A40 und A60 bieten auf Sicht von sechs bzw. acht Jahren das Kapitalerhaltsziel.

Wenn ein neuer Höchststand in der Wertenwicklung des Portfolios erreicht wird, dann gilt dieser Hoechstand “für alle Anleger, die zu diesem Zeitpunkt je nach gewählter Variante vier, sechs oder acht Jahre investiert bleiben.

“Auf diese Weise sichert der Mechanismus alle künftigen Höchststände sowohl für Neukunden, die nach diesem Höchststand einsteigen als auch für Bestandskunden.”

Die Ausgabeaufschläge richten sich nach dem maximalen Aktienfondsanteil und liegen bei zwei Prozent für die Variante A20, drei Prozent für die Variante A40, vier Prozent für die Variante A60 und fünf Prozent für die VL-Variante.

Die Verwaltungsvergütung beträgt je nach Variante 0,50 Prozent p.a. (A20), 0,60 Prozent p.a. (A40), 0,75 Prozent p.a. (A60) bzw. 0,90 Prozent p.a. (VL-Variante).

Hinzu kommt bei allen Varianten eine Kostenpauschale von 0,10 Prozent pro Jahr.

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