Schroder ISF Pacific Equity wird in Schroder ISF Asian Opportunities umbenannt

Schroders hat den ISF Pacific Equity Fonds in Schroder ISF Asian Opportunities umbenannt, ohne den Investmentansatz zu verändern.

Der neue Name entspricht nach Meinung des britischen Vermögensverwalters viel besser dem Anlageziel und den Investments in die asiatische Region (ohne Japan).

Die Wertentwicklung des von Robin Parbrook gemanagt Fonds liegt seit Jahresbeginn bei 15 Prozent, das heisst zwei Prozent über dem Vergleichsindex.

Über einen Zeitraum von drei Jahren hat die Strategie von Parbrook eine Rendite von 87,96 Prozent erzielt.

Der Fonds wurde am 29 Oktober 1993 aufgelegt, und seit dem 1 Oktober 2010 von Parbrook und seinem Team in Asien gemanagt.

Parbook, der auch Leiter für asiatische Aktien ex Japan ist, ist auch für den Schroder ISF Asian Total Return Fonds verantwortlich, und managte vormals den Schroder ISF Hong Kong.

Sein Fonds investiert bottom-up immer noch in Unternehmen in Asien (ohne Japan) und Australien, von denen das Team überzeugt ist, dass die selektierten ‘besten Ideen’ positive Erträge liefern.

Achim Kuessner, Geschäftsführer der Schroder Investment Management GmbH, erklaerte: “Der Kern für die Titelauswahl ist die hauseigene Analyse, bei der die Unternehmen und die Dynamik der jeweiligen Branche im Fokus der Bewertung stehen”.

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